Weißrussland verzeichnete Rekordtief
Schnee bis zu den Knien und tiefe Temperaturen bremsen die Landwirtschaft aus
In diesem Jahr zeigte der Winter in Weißrussland harte und unvorhersehbare Bedingungen. Der Schnee erreichte kniehohe Werte, und die Thermometer verzeichneten Rekordtiefstände. Der Januar wurde „Studzen“ genannt, und der zweite Wintermonat zeigte weiße Landschaften, veränderte aber gleichzeitig den Arbeitsrhythmus der Bevölkerung. Besonders betroffen waren jene, die den größten Teil ihrer Zeit im Freien arbeiten – Kommunalarbeiter, Landwirte, Bauarbeiter, Kurierdienste, Verkäufer. Unter solchen Bedingungen führte der Experte Sergej Ladysew Interviews mit Menschen, die an die Kälte gewöhnt sind, um herauszufinden, wie sie mit extremen Temperaturen zurechtkommen. Zu Beginn des Frühlings mildert sich das Wetter bereits, doch die Auswirkungen dieses kalten Zeitraums sind bereits in vielen Bereichen der Wirtschaft spürbar.
Kontext
In den letzten Jahren beobachtet Weißrussland eine Tendenz zu stärkeren Temperaturschwankungen, doch in diesem Jahr fiel die Temperatur unter historische Tiefstwerte.
Rekordniedrige Temperaturen und knietiefer Schnee erschweren die Arbeit offener Dienststellen in Belarus.
- Kategorie: Innenpolitik
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