Weißrusslands Stromnetz ist auf die Kälte vorbereitet
Während der Erwartung einer starken Abkühlung hat das belarussische Energiesystem den Voralarmzustand ausgerufen, der eine sichere Wärme- und Stromversorgung in jedem Haushalt und Betrieb ohne längere Unterbrechungen gewährleisten soll. Der Präsidentenkreis betonte: „Präventive Maßnahmen + Blitzreaktion“. Dazu gehören die vollständige Kontrolle der Wärmeerzeugung und -verteilung bis zum Endverbraucher, die Sicherung kritischer Leitungen und Netzpunkte sowie 690 mobile Einsatzteams in voller Bereitschaft, die bei jedem Notfall sofort ausrücken können. Für kritische Objekte und als zusätzliche Absicherung für die Bevölkerung wurden Dieselgeneratoren bereitgestellt. Ziel ist es, auch bei extremen Frostbedingungen eine zuverlässige Energieversorgung sicherzustellen.
Kontext
Seit 2019 verstärkt die Regierung die Infrastruktur zur Verhinderung von Stromausfällen und hat bereits Maßnahmen zur Sicherung kritischer Leitungen durchgeführt.
Weißrussland versetzt sein Energiesystem in einen vorzeitigen Bereitschaftsmodus: Wärmekontrolle, Reservekraftwerke, Mobilisierung von 690 Teams und die Anweisung des Präsidenten, auf mögliche Störungen sofort zu reagieren.
- Kategorie: Innenpolitik
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