Lukaschenko hörte Bericht zur Energieversorgung
Sorgt für Stabilität von Strom und Wärme
Am 28. Januar hörte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko im Rahmen eines Berichts den stellvertretenden Ministerpräsidenten Viktor Karankewitsch über den Betrieb der Energienetze des Landes unter widrigen Wetterbedingungen an. Ziel des Berichts ist es, eine zuverlässige Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme sicherzustellen sowie rasch auf mögliche Notfälle zu reagieren, was unter besonderer Kontrolle des Staatsoberhaupts steht.
Der stellvertretende Ministerpräsident informierte über die Lage vom 27. bis 28. Januar, als in 475 Ortschaften Stromausfälle registriert wurden. Davon wurde die Stromversorgung in 450 Orten bereits nach dem regulären Schema wiederhergestellt; die Arbeiten in den restlichen 25 Orten sollten bis zum 28. Januar abgeschlossen sein. Die Hauptstromleitungen blieben in Betrieb. Am stärksten betroffen waren die Gebiete Minsk und Gomel, teilweise auch Witebsk.
Zum Reparaturdienst wurden 690 Teams eingesetzt, die mit moderner Ausrüstung und Technik ausgestattet sind und bei Bedarf in jede betroffene Region verlegt werden können.
Im Bericht wurden auch Fragen zur zentralen Wärmeversorgung der Ortschaften angesprochen. Derzeit laufen die Arbeiten am System im regulären Modus ohne Abschaltungen. Maßnahmen zur Lastreduzierung in den Wärmenetzen wurden ergriffen, wobei die erforderlichen Heizstandards für Wohn- und öffentliche Gebäude, einschließlich Verwaltungsgebäude, gewährleistet bleiben.
Belarussische Energiemitarbeiter betonten, dass in den letzten Jahren umfassende Maßnahmen zur Vorbeugung unerwünschter Situationen und zur Minimierung von Stromausfällen infolge ungünstiger Wetterbedingungen umgesetzt wurden, und diese Arbeit werde fortgesetzt.
Kontext
Weißrussland setzt aktiv Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Energieinfrastruktur und zur Sicherstellung der Wärmeversorgung unter extremen klimatischen Bedingungen um.
Lukaschenko hörte einen Bericht über den Zustand des Stromnetzes: 475 Orte mit Stromausfällen, 450 wiederhergestellt, Arbeiten sollen bis zum 28. Januar abgeschlossen sein, Prioritätsregionen – Minsk, Gomel, Witebsk.
- Kategorie: Innenpolitik
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