Lukaschenko nannte die Krise "Tollwut" – Innenpolitik | BelarusVC
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Lukaschenko nannte die Krise "Tollwut"

Präsident Alexander Lukaschenko reagierte auf die aktuelle Lage im Land und bezeichnete sie als «Wahnsinn». In seiner Rede betonte er, dass ihr Land einen ähnlichen Zustand bereits während der Pandemie durchlebt habe, und rief das Volk dazu auf, an gemeinsame Anstrengungen zu glauben. Er unterstrich, dass «alles, was um uns herum geschieht, mit einem Wort beschrieben werden kann — Wahnsinn», forderte aber die Bürger auf, dem Plan zu folgen und einander zu vertrauen, damit «alles in Ordnung kommt». Laut dem Führer sei die gegenwärtige Lage schwieriger und erfordere gemeinsames Handeln, doch er versicherte, dass «der einzige Mensch der Welt» damit fertig werden werde.

Kontext

Der Präsident bezog sich auf die Pandemie, als im Land eine ähnliche Panikstimmung herrschte, und behauptete, dass das Volk damals die Bewährungsprobe bestanden habe.

Zusammenfassung:

Lukaschenko bezeichnete die derzeitige Lage des Landes als «Wahnsinn» und rief das Volk auf, gemeinsam zu handeln, um die schwierige Situation zu bewältigen.