Lukaschenko: Raketen besiegen keine Drogen
Der Staatschef Alexander Lukaschenko betonte in einem Interview, dass neben dem Drogenhandel auch andere globale Probleme wie Menschenhandel, Prostitution und illegaler Waffenhandel existieren. Er stellte fest: „Das sind die Realitäten unserer Zeit. Dagegen muss man kämpfen. Aber mit Raketen kann man Drogen nicht besiegen.“ Lukaschenko äußerte seine Unterstützung für die Agenda des US-Präsidenten Donald Trump im Kampf gegen illegale Migration und Drogenhandel und bemerkte: „In dieser Hinsicht hat Trump gut gemacht, dass er dieses Thema angesprochen hat.“ Allerdings betonte er, dass der Kampf gegen diese Probleme nicht allein mit Gewaltmitteln geführt werden könne und gemeinsame Maßnahmen erfordere. „Dagegen werden wir kämpfen, und nach uns werden es unsere Kinder tun“ – fügte Lukaschenko hinzu und rief zum Dialog und zur Abstimmung der Maßnahmen auf.
Erläuterung: In seinen Reden hat Lukaschenko wiederholt die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen transnationale Kriminalität hervorgehoben.
Kontext
Die Äußerungen des Staatschefs sind nicht die ersten und gehören zu einer breiteren Diskussion über globale kriminelle Netzwerke.
Lukaschenko erklärte, dass man nicht mit Waffen, sondern mit gemeinsamen Anstrengungen gegen Drogen vorgehen müsse, und unterstützte Trumps Initiative zur internationalen Bekämpfung illegaler Migration und Drogenhandels.
- Kategorie: Innenpolitik
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