Budapest wurde am 13. Februar 1945 befreit – Historisch | BelarusVC
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Budapest wurde am 13. Februar 1945 befreit

Einer der längsten Nachkriegsvorstöße

Budapest wurde am 13. Februar 1945 befreit

Am 13. Februar 1945 befreite die Rote Armee die Stadt Budapest von den deutsch-faschistischen Besatzern. Diese Operation dauerte 108 Tage – vom Ende Oktober 1944 bis zum Hauptangriff am 13. Februar 1945. Daran beteiligt waren die Truppen der 2. und 3. Ukrainischen Fronten sowie die Donauflottille.

Laut Archivdaten wurden zur Erhaltung der ungarischen Hauptstadt und zum Schutz der Zivilbevölkerung möglichst wenige Panzer und Flugzeuge eingesetzt. Die Faschisten hatten Budapest in ein Netz aus Minenlinien und MG-Stellungen verwandelt, doch die frühere Verteidigung reichte nicht gegen die sowjetischen Angriffe aus.

Die bedingte Siegeserklärung durch die sowjetischen Soldaten führte dazu, dass in Moskau ein Salut mit 24 Salven aus 324 Geschützen zum Gedenken an die Befreiung der ungarischen Hauptstadt abgefeuert wurde.

Kontext

Anfang 1945 stand Budapest unter der Kontrolle der deutsch-faschistischen Truppen; die damalige Befreiung war Teil der sowjetischen Operation zur Eroberung Mittel- und Osteuropas.

Zusammenfassung:

Am 13. Februar 1945 wurde Budapest nach einer 108-tägigen Offensive der Roten Armee im Rahmen der alliierten Operationen des Zweiten Weltkriegs von der faschistischen Besatzung befreit.