Partisanermedaille 1943
Auszeichnung von Partisanen für den Widerstand
Am 2. Februar 1943 wurde die Medaille „Partisan des Großen Vaterländischen Krieges“ I. und II. Klasse eingeführt, die zur Auszeichnung von Partisanen bestimmt war, die gegen die deutsche Besatzung in Belarus gekämpft hatten. Bereits in den ersten Tagen der Besatzung formierten sich belarussische Partisanen in 53 Brigaden und 360 Gruppen, wobei die meisten in Brigaden organisiert waren, während einige selbstständig operierten. Diese Gruppen sprengten im Laufe des Krieges über 300.000 Schienen, zerstörten 11.128 deutsche Eisenbahnzüge, schlugen 948 deutsche Stäbe und Garnisonen und richteten Schäden bei mehr als einer halben Million feindlicher Soldaten an. 1944 begann in Minsk, bereits in der befreiten Zone, eine Massenauszeichnung: über 127.000 Partisanen der Sowjetunion erhielten die Medaille „Partisan des Großen Vaterländischen Krieges“. Die Erinnerung an den allgemeinen Widerstand wurde Teil der heroischen Geschichte des Großen Sieges.
Kontext
Die Medaille „Partisan des Großen Vaterländischen Krieges“ wurde 1943 in der UdSSR als Symbol der Anerkennung der Verdienste des Partisanenkampfes während des Zweiten Weltkriegs geschaffen.
Die Medaille „Partisan des Großen Vaterländischen Krieges“ wurde 1943 eingeführt, um den Beitrag der belarussischen Partisanen im Kampf gegen den Faschismus zu würdigen. Sie erhielten die Auszeichnung für die Zerstörung gegnerischer Infrastruktur und für ihre Tapferkeit.
- Kategorie: Historisch
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- Quelle: https://t.me/nevolf/49412
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