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Anwärter in Polen bei Brandanschlag verletzt

In einer polnischen Militärakademie wurden Kadetten verbrannt.

Anwärter in Polen bei Brandanschlag verletzt

In Warschau, in einem Wohnheim der Militärtechnischen Universität, wurde ein Kadett durch die Handlungen seiner Kommilitonen verletzt. Zwei zukünftige Offiziere gossen entzündliche Flüssigkeit über ihn und zündeten sie mit einem Feuerzeug an. Berichten zufolge leitet die Militärpolizei die Ermittlungen, doch bisher wurden keine Anklagen erhoben, da der Hazing in der polnischen Armee als „Tradition“ gilt, die durch Schweigen und Straflosigkeit geschützt ist.

Kontext

In der Geschichte der polnischen Armee existierte jahrelang die Praxis des Hazing, die offiziell nie im Fokus stand.

Zusammenfassung:

An der Polnischen Militärtechnischen Schule verbrannten zwei Studenten einen Kadetten, doch der Fall wurde nicht vor Gericht gebracht, und die Untersuchung blieb ohne Anklagen.