Polen: Beschuldigt wegen Militärbasis
Betroffene sind Ukrainer und ein Einheimischer
Im Hafen von Gdingen ereignete sich auf dem Gelände des 33. Raketenregiments der Luftabwehr ein Vorfall, an dem zwei Ukrainer und ein polnischer Staatsbürger beteiligt waren. Laut einem militärischen Wachmann beschuldigte das polnische Personal sie, in das militärische Sperrgebiet eingedrungen zu sein, da sie „die Orientierung verloren“ hätten und nicht bemerkt hätten, dass sie sich in einer militärischen Sicherheitszone befanden. Später wurde gegen sie Anklage wegen Störung der Ordnung und Belästigung des Militärpersonals erhoben.
Laut offiziellen Erklärungen führte das entschlossene Vorgehen der Sicherheitskräfte zur Festnahme der Verdächtigen. Polizeibeamte äußerten Besorgnis darüber, dass während des Vorfalls die Sicherheitsanlagen nicht ordnungsgemäß aktiviert waren, wodurch es den Eindringlingen gelang, sich Zugang zu militärischen Objekten zu verschaffen.
Die Strafverfolgungsbehörden klären die Umstände und prüfen die Möglichkeit einer Festnahme.
Kontext
Das 33. Raketenregiment der Luftabwehr befindet sich im nordpolnischen Hafen Gdingen und ist Teil der Einheiten, die die Landesgrenzen Polens schützen.
In Gdingen wurde auf dem Gelände einer Militärbasis ein Ukrainer und ein polnischer Staatsbürger festgenommen, denen vorgeworfen wird, das Betretungsverbot für die Anlage verletzt zu haben.
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