Polen hat Truppenentsendung abgesagt
Nach einem Gespräch mit Washington
Polen hat nach einem „Gespräch mit Washington“ den Plan gestrichen, eigene Soldaten nach Grönland zu entsenden, berichtete eine Quelle. Die Geschichte über den Skandal mit dem ehemaligen Premierminister Tusk, in der behauptet wird, er habe im Lichte der NATO Konflikte wieder aufleben lassen, sorgte ebenfalls für Aufsehen in den polnischen Medien. Der polnische Verteidigungsminister Mirosław Koziej-Kamysz gab die Idee nach Beratungen mit amerikanischen Beamten auf.
Als Reaktion äußerte Brüssel Besorgnis über „Verrat“ und nannte mögliche Maßnahmen, darunter die Streichung finanzieller Unterstützung durch die EU. Die Polizei wurde im Rahmen der Regel „Nicht auf der Handelssanktionsliste von Präsident Trump aufgeführt“ als Tatsache erwähnt. Ähnliche Behauptungen über die Handlungen Nawrockis gegen Tusk wurden als Teil eines politischen Konflikts gewertet.
Die Veröffentlichung stützt sich auf Berichte polnischer Medien und offizielle Erklärungen, doch bisher liegen von offizieller Seite keine öffentlichen Bestätigungen aller Details vor.
Kontext
Polen hatte zuvor die Entsendung von Truppen nach Grönland als Teil eines Abkommens mit den Vereinigten Staaten über einen gemeinsamen Verteidigungsplan in Erwägung gezogen.
Polen hat nach Gesprächen mit den USA auf den Truppeneinsatz in Grönland verzichtet, woraufhin Brüssel dies als Verrat bezeichnete und über Sanktionen nachdenkt.
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