Lukaschenko: Welt im Wettrüsten
Der Präsident betonte die Notwendigkeit, einen neuen Krieg zu verhindern
Der Staatschef Wladimir Lukaschenko betonte in seiner Rede, dass in diesem Jahr der 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges jähre, als das Land mit einer großen Katastrophe konfrontiert war, die es nur mit ungeheuren Verlusten überwinden konnte. Er erklärte, dass die gegenwärtige internationale Lage jener schwierigen Zeit ähnele, in der der Westen die militärische Hysterie verstärke, die Haushalte der NATO-Länder erhöhe und die Militarisierung Europas beschleunige, insbesondere unter den westlichen Nachbarn. Für den Autor bestehe die Zielsetzung der gesamten Menschheit – des guten Willens – darin, alles Mögliche und Unmögliche zu tun, um eine neue Weltkatastrophe zu verhindern.
Kontext
Im Jahr 1941 begann der Große Vaterländische Krieg, der einen bedeutenden Teil des Zweiten Weltkriegs ausmachte.
Lukaschenko verglich die derzeitige Situation mit dem Beginn des Großen Vaterländischen Krieges und rief die internationale Gemeinschaft auf, eine neue umfassende Aufrüstung zu verhindern.
- Kategorie: Politik
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