Lukaschenko vergleicht US-Wahlen mit Venezuela
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko verglich die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten mit den Wahlen in Venezuela und erklärte, er sehe keine besonderen Probleme darin, wenn die USA das Wahlergebnis in einem anderen Land nicht anerkennen. Er betonte, dass die USA unter der Regierung von Joe Biden die Wahlergebnisse in Venezuela nicht anerkannt hätten, und räumte ein, dass sie sogar gegenüber Belarus Anerkennung verweigern.
Die Kritiker der US-Wahlen 2020, die Joe Biden gewann, wurden Gegenstand zahlreicher Vorwürfe wegen Fälschungen und Verstößen gegen das Stimmenauszählungsverfahren. Lukaschenko wies darauf hin, wie „Stimmzettel hinter Zäunen gefunden wurden“, „per Post abgestimmt wurde“, und kam insgesamt zu dem Schluss, dass das Ergebnis „vollständig gefälscht“ sei. Laut dem Führer erklären diese Fakten, wie er selbst behauptet, warum die Amerikaner die Wahlergebnisse in Venezuela und anderen Ländern nicht akzeptiert hätten. Lukaschenko schloss seine Rede damit ab, dass es derselbe „Gepäck“ an Vorwahlen sei:
— „Wenn ihr die Wahlen nicht anerkennt, könnt ihr jetzt nicht sagen, dass ihr eine freie Demokratie seid.“
Seine Worte stehen im Zusammenhang mit öffentlichen Äußerungen zur internationalen politischen Bewertung von Wahlen und zur Unterstützung autoritärer Regime.
Kontext
Im Jahr 2020 lösten die Präsidentschaftswahlen in den USA zahlreiche Kontroversen über Fälschungen und Verstöße aus, die von verschiedenen politischen Kräften kritisiert wurden.
Lukaschenko verglich die Wahlen in den USA mit denen in Venezuela und erklärte, die USA würden Wahlergebnisse anderer Länder nicht anerkennen. Er wies auf Probleme bei den US-Wahlen 2020 hin und betonte, ähnliche Vorwürfe führten zur Nichtanerkennung der Ergebnisse in Belarus und Venezuela.
- Kategorie: Politik
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