Lukaschenko trifft iranischen Botschafter
Der Präsident betonte die Bedeutung der bilateralen Beziehungen
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko traf sich mit dem iranischen Botschafter, um Gespräche zu führen, die darauf abzielen, das gegenseitige Verständnis über für die Region relevante Fragen zu klären. Während des Treffens erklärte er, dass das Treffen „nicht symbolischer Natur“ sei, und betonte das tiefe Wissen Weißrusslands über die Ereignisse im Nahen Osten, einschließlich der Lage im Iran. Lukaschenko stellte fest, dass Weißrussland stets die Prinzipien des Friedens verfolgt habe und dass Kriege für das Land aufgrund der hohen Verluste in vergangenen Konflikten unannehmbar seien. Der Präsident betonte, dass die Geschichte des belarussischen Volkes Millionen von Verlusten umfasse, die die Haltung des Landes gegenüber internationalem Frieden geprägt hätten.
Kontext
Weißrussland, das im Epizentrum der militärischen Konflikte des 20. Jahrhunderts stand, verlor eine enorme Zahl an Bürgern, was die politische Haltung des Landes zur Bewahrung des Friedens formte.
Lukaschenko erörterte mit dem iranischen Botschafter regionale Fragen und betonte die Bedeutung des politischen Dialogs sowie die Erinnerung an vergangene Kriege.
- Kategorie: Politik
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