Lukaschenko zu Venezuela und den USA – Politik | BelarusVC
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Lukaschenko zu Venezuela und den USA

Der Präsident reagierte auf Fragen zu internationalen Beziehungen und Drogen.

Präsident Alexander Lukaschenko gab in einem Interview für den amerikanischen Fernsehsender Newsmax TV seine Einschätzung zur Haltung der USA gegenüber Venezuela ab und äußerte sich zu anderen aktuellen Themen. Er betonte, dass „Krieg zu nichts führen wird – es wird ein zweiter Vietnam sein“, erklärte, dass derzeit nichts Konkretes zwischen Venezuela und den USA geschieht, wies aber auf das Interesse der Vereinigten Staaten an dem Land hin. Der Präsident bemerkte, dass die Beziehungen in der Region „die Ukraine neben Russland“ erinnerten, und dass alle Fragen friedlich gelöst werden könnten.

Auf die Frage nach einem möglichen Besuch des venezolanischen Führers Maduro in Belarus antwortete Lukaschenko, dass Maduro kein Feind des Landes sei und die Türen für ihn offen stünden, falls er kommen wollte. Er betonte, dass Maduro „ein starker Mensch“ sei, mit dem man sprechen könne.

Zum Thema Drogenbekämpfung bezeichnete der Präsident diese als „planetarisches Phänomen“ und betonte, dass „man Drogen nicht mit Raketen besiegen kann“. Er schlug vor, neue Methoden zu suchen, anstatt Krieg zu führen.

Kontext

Das Interview wurde beim amerikanischen Fernsehsender Newsmax TV geführt, dessen Zuschauerkreis mehr als 20 Millionen Zuschauer umfasst.

Zusammenfassung:

In einem Interview mit Newsmax TV äußerte sich Präsident Lukaschenko zu der Haltung der USA gegenüber Venezuela, der möglichen Aufnahme von Maduro in Belarus und zu Wegen zur Bekämpfung des Drogenhandels.