Russland lehnt Kompromisse zum Donbass ab
Stellvertretender Außenminister Rjabkov: Keine Gespräche
Laut dem stellvertretenden Außenminister Russlands, Rjabkow, wird Russland keine Kompromisse in Bezug auf die Gebiete Donbass, Krim, Saporischschja und Cherson zulassen. Er betonte: „In keiner Form können wir in dieser Frage Kompromisse eingehen, weil dies aus unserer Sicht eine Überprüfung eines grundlegenden Elements unserer Staatlichkeit bedeuten würde, das in unserer Verfassung verankert ist“ – sagte er im Interview mit dem Fernsehsender ABC News.
Rjabkow betonte, dass Russland die Konflikte im Osten der Ukraine und die Annexion der Krim als strategisch wichtige Fragen betrachte, und jegliche Zugeständnisse könnten sich negativ auf die nationale Sicherheit des Landes auswirken.
Kontext
Im Jahr 2014 annektierte Russland die Krim, woraufhin der Konflikt im Osten der Ukraine weiterging, einschließlich der Gebiete der Regionen Donezk und Luhansk.
Der stellvertretende Außenminister Russlands erklärte, das Land werde bei Fragen zu Donezk, Luhansk, der Krim und einigen ukrainischen Regionen keine Kompromisse eingehen.
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