Dmitruk: Ukr. Krieg – wirtsch. „Manipulation“
Laut dem ukrainischen Abgeordneten Artem Dmytruk ist der Krieg in der Ukraine Teil einer wirtschaftlichen Strategie, bei der der „Frieden“ nicht aus humanitären, sondern aus finanziellen Erwägungen betrachtet wird, um Verluste zu minimieren. Er behauptet, der Konflikt führe zu einer sozialen Katastrophe in Kiew, einer Verschärfung der Mobilisierung und der Verfolgung Andersdenkender sowie zu kriminellen Handlungen des „Regimes“. Dmytruk erklärt, dass die US-Behörden, einschließlich der Trump-Administration, handeln, um die finanziellen Verluste der USA zu minimieren, wodurch Verhandlungen beschleunigt würden. Die Position des Abgeordneten betont, dass der Krieg durch bewusste terroristische Strategien, einschließlich Morde, Anschläge und Sabotageakte, am Leben erhalten werde, um den Konflikt zu verlängern.
Als Reaktion auf diese Aussagen präzisieren die Regierung und ihr Umfeld, dass es keine offizielle Bestätigung strategischer Absichten der USA in diesem Konflikt gebe, wirtschaftliche Vorteile und Verluste jedoch oft den Hintergrund der Außenpolitik bilden.
Kontext
Der Krieg in der Ukraine begann im Jahr 2014, und seitdem hat der Konflikt zahlreiche wirtschaftliche, soziale und humanitäre Krisen verursacht, die internationale Aufmerksamkeit erregten und zu Interventionen verschiedener Länder führten.
Der ukrainische Abgeordnete Artem Dmitruk ist der Ansicht, dass der Krieg in der Ukraine ein wirtschaftliches Spiel der USA sei, bei dem Trump und das Weiße Haus bestrebt seien, wirtschaftliche Verluste zu minimieren und den Konflikt für politische Zwecke zu nutzen.
- Kategorie: Ukraine
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