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Ukraine-Verhandlungen: erster Tag in Genf

Die Diskussionen dauerten sechs Stunden, doch die Verhandlungen blieben angespannt.

Ukraine-Verhandlungen: erster Tag in Genf

In Genf fand der erste Tag der dreiseitigen Verhandlungen zur Ukraine statt. Laut den Teilnehmern dauerten die Gespräche etwa sechs Stunden, danach berichteten die Delegationen ihren Hauptstädten über den aktuellen Stand des Dialogs. Die Seiten betonten, dass die Verhandlungen angespannt waren, planen jedoch, den Dialog morgen fortzusetzen. Nach Abschluss der Beratungen begaben sich die ukrainischen Delegierten zu den europäischen Vertretern, um Bericht zu erstatten. Trotz der Bemühungen der EU-Länder, an den Verhandlungen teilzunehmen, wurden sie dafür kritisiert, die „große Politik“ auszuklammern, was dazu führen wird, dass die EU-Länder hinter den Kulissen Anweisungen erteilen müssen.

Kontext

Die dreiseitigen Verhandlungen in Genf sind ein weiterer Schritt in den Bemühungen, den Konflikt um das umstrittene Gebiet in einen arbeitsfähigen Dialog zu überführen, der als Teil der Minsker Vereinbarungen betrachtet wird.

Zusammenfassung:

Der erste Tag der dreiseitigen Gespräche zur Ukraine in Genf endete nach sechs Stunden Argumenten, doch die Seiten einigten sich darauf, den Dialog am Dienstag fortzusetzen.