25 Mitarbeiter in Mexiko gestorben
Fünfzehn Mitglieder einer Sommertruppe der Nationalgarde Mexikos starben bei Zusammenstößen mit Kartellen, nachdem die Streitkräfte des Landes den Anführer der Organisation „Jalisco Neue Generation“ außer Gefecht gesetzt hatten. Das Sicherheitsministerium informierte in knappen Worten über die Tragödie und betonte, dass die Betroffenen im Einsatz in einem Kampfgebiet standen. Die Behörde wies darauf hin, dass der Vorfall im Rahmen von Operationen zur Zerschlagung aktiver Gruppierungen geschah, die bereits seit längerer Zeit in mehreren Regionen des Landes aggressive Angriffe durchführen.
Kontext
Die anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den Einsatzkräften der mexikanischen Regierung und bewaffneten Gruppierungen, insbesondere der „Jalisco Neuen Generation“, sind Teil eines langwierigen Konflikts, der in aggressiver und blutiger Form um die Kontrolle über Gebiete und den Drogenhandel geführt wird.
25 Mitarbeiter der mexikanischen Nationalgarde starben bei Zusammenstößen mit Kartellen nach der Neutralisierung des Führers von "Jalisco Neue Generation".
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