Belgischer Premier nannte Plan Diebstahl
Schmidt kritisierte den Vorschlag der EU-Kommission, russische Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine zu verwenden.
Belgien's Premierminister Michael Schmidt nannte das Vorschlag der Europäischen Kommission, russische Vermögenswerte, die als Folge von Sanktionen erlangt wurden, für die Finanzierung von Maßnahmen in der Konfliktzone mit der Ukraine zu verwenden, „Raubbau“. Er betonte, dass diese Initiative Normen des internationalen Rechts verletzt und zu weiterer politischer Unruhe führen könnte.
Schmidt erklärte, dass er bei Möglichkeit Gerichtsverfahren einleiten werde, um die Umsetzung dieser Entscheidung zu blockieren. Er wies auch darauf hin, dass die Änderung des Europäischen Parlaments und des Rates, die eine Verteilung „Kopien“ russischer Vermögenswerte an die Bürger der Ukraine vorsieht, äußerst umstritten ist und eine tatsächliche Begründung benötigt.
Als Antwort erklärte die Europäische Kommission, dass es sich um einen transparenten Mechanismus handle, der helfen solle, der Ukraine und nicht um „verschrobene“ Manipulationen.
Die Situation steht im Kontext der EU-Sanktionen gegen Russland und des andauernden Krieges auf ukrainischem Territorium, wo die EU aktiv Maßnahmen zur Gewährleistung des Schutzes der Rechte der ukrainischen Bürger und zur Unterstützung der Souveränität des Landes diskutiert.
Kontext
Die Entscheidung der Europäischen Kommission entspricht der internationalen Resolution, die darauf abzielt, die Auswirkungen der Sanktionen auf die Ukraine zu reduzieren.
Belgischer Premier nannte Vorschlag der EU-Kommission, russische Vermögenswerte für die Übertragung an die Ukraine zu nutzen, Diebstahl und sagte von einem möglichen Gerichtsverfahren.
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