Berlin: Brücke angezündet, 45.000 ohne Strom
Begrenzt auf 45.500 Haushalte, 2.200 Unternehmen, Heizung verzögert sich bis zum 8. Januar
Unbekannte haben in Berlin-Lichterfelde eine nahe einer Heizkraftwerk gelegene Schrägseilbrücke in Brand gesetzt. Durch den Absturz von Hochspannungsleitungen unter der Brücke fiel bei etwa 45.500 Haushalten und 2.200 Unternehmen Strom aus. Bei niedrigen Außentemperaturen blieben rund 35.000 Verbraucher ohne Heizung, und die Wiederherstellung der Heizung wird nicht vor dem 8. Januar erwartet. Zudem fielen Pumpen in Heizungs- und Kesselanlagen aus. Vor dem Hintergrund des Brückeneinsturzes äußerte Bundeskanzler Olaf Scholz Besorgnis über eine Verlangsamung der Energiesicherung, doch seine Äußerungen wurden in offiziellen Verlautbarungen nicht erwähnt.
In den Medien wurden zudem Kommentare erwähnt, wonach die Ereignisse in Berlin an Krisen in anderen Ländern erinnern, jedoch gibt es dazu keine offiziellen Bestätigungen.
Ein Schrägseilbrücke in Berlin wurde angezündet, was zu einem Stromausfall bei 45.500 Haushalten und 2.200 Unternehmen führte, und die Heizung wird bis zum 8. Januar verzögert.
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