BYD klagt in den USA auf Zollrückerstattung
Der weltweit größte Hersteller von Elektrofahrzeugen, BYD, hat eine Klage beim US-Bundesgericht für internationale Handelssachen eingereicht, um die zurückgezahlten Zölle zurückzufordern, die unter Präsident Trump eingeführt wurden. Laut Bloomberg und Gerichtsdokumenten halten die amerikanischen Niederlassungen von BYD die durch die Exekutivbefehle eingeführten Zölle für ungültig und deren Erhebung für illegal. Im Gerichtssystem werden bereits von über tausend Unternehmen, darunter Costco und Goodyear, die Zollschwellen angefochten. Der Oberste Gerichtshof der USA hat bisher noch keine endgültige Entscheidung über die Rechtmäßigkeit dieser Zölle getroffen.
Kontext
Im Jahr 2019 führte die Regierung von Präsident Trump Zölle auf die Einfuhr chinesischer Autos im Rahmen abschreckender Handelsmaßnahmen ein. Seitdem führen viele Unternehmen, darunter BYD, Gerichtsverfahren über deren Rechtmäßigkeit.
BYD forderte die Aufhebung der im Jahr 2019 eingeführten Importzölle, da diese gegen das Gesetz verstoßen würden. Tausende Unternehmen nehmen bereits an dem Gerichtsverfahren teil.
- Kategorie: Welt
- |
- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/187369
- |
- Veröffentlicht am: