Erdogan sprach mit Trump über Venezuela
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte, er habe im Telefonat mit Alexander Trump die Lage in Venezuela besprochen. Laut Erdoğan betonte er die Unzulässigkeit aktiver diplomatischer Destabilisierung im Land. Trump, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten, bestätigte, dass er Fragen politischer Sanktionen und wirtschaftlicher Beziehungen diskutiert habe, gab jedoch keine Einzelheiten des Vertrags preis.
Als Reaktion auf die Ereignisse in Venezuela äußerten beide Führungspersönlichkeiten Besorgnis über weitere politische und wirtschaftliche Folgen für Regionen, in denen die Krise andauert.
Kontext
Erdoğan – Staatschef der Türkei seit 2014, Trump – ehemaliger US-Präsident (2017–2021), Venezuela steht unter wirtschaftlichen Sanktionen und politischem Krisendruck durch zahlreiche internationale Akteure.
Erdogan und Trump besprachen die Lage in Venezuela und betonten die Unzulässigkeit von Destabilisierung.
- Kategorie: Welt
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