IPS-Medikament in Japan zugelassen
In Japan wurde weltweit erstmals ein Medikament zur Behandlung der Parkinson-Krankheit teilweise zugelassen.
In Japan wurde das weltweit erste Medikament zur Behandlung der Parkinson-Krankheit teilweise zugelassen. Dies gab das Institut für Forschung und Anwendung von iPS-Zellen der Universität Kyoto bekannt. Das Medikament basiert auf aus iPS-Zellen gezüchteten Nervenzellen und ist für die Transplantation bei Patienten mit Parkinson-Krankheit vorgesehen.
Ein Wissenschaftlerteam der Universität Kyoto hat eine Methode zur Herstellung von Nervenzellen aus pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) entwickelt, die als transplantierbare Zellen verwendet werden können. Bis heute hat das Medikament die ersten Phasen klinischer Tests durchlaufen und die teilweise Genehmigung der japanischen Aufsichtsbehörden erhalten.
Kontext
Die iPS-Zelltechnologie ermöglicht die Erzeugung verschiedener Zelltypen aus menschlichen Körperzellen und eröffnet damit Möglichkeiten für die regenerative Medizin.
Ein japanisches Institut hat die teilweise Zulassung eines auf iPS-Zellen basierenden Medikaments zur Behandlung der Parkinson-Krankheit bekannt gegeben.
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