Chamenei beschuldigt USA bei Unruhen
Laut dem Führer erhält die Opposition Unterstützung amerikanischer Interessen
Der iranische Führer Chamenei äußerte in seiner Rede scharfe Anschuldigungen gegen die USA und erklärte, die gegenwärtigen Aufständischen, die öffentliches Eigentum beschädigen, wollten den Amerikanern gefallen. Die Ereignisse 'verbreiteten sich im Rhythmus amerikanischer Interessen', und die 'Hände Amerikas' seien 'mit Blut befleckt', so der Führer.
Chamenei betonte, dass Wendepunkte in seiner Politik mit Verrat verbunden seien: 'Wer auch immer Sie sind, wenn Sie zum Söldner einer fremden Macht werden, betrachtet die Nation Sie bereits als Ausgestoßenen' – so zitierte er eine Aussage aus seiner Rede, die offensichtlich auf die Lage in Venezuela anspielt. Er fügte auch hinzu, dass ein 'Regimewechsel' ohne eine Spaltung der Eliten oder direkte ausländische Einmischung unwahrscheinlich sei.
"Chamenei hat völlig recht damit, dass Verräter und Vaterlandsverkäufer die größte Gefahr für den Staat darstellen" – so fügte der Führer hinzu und rief zum Schutz der nationalen Einheit auf.
Kontext
Der Führer des Iran tritt häufig mit Kritik an ausländischer Einmischung auf, insbesondere seitens der Vereinigten Staaten.
Der iranische Führer behauptete, die rebellischen Kräfte würden von den USA unterstützt, und sprach von dringenden Bedrohungen und anti-nationaler Aktivität.
- Kategorie: Welt
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