Chinesen züchten Schimmel als Haustier
In China hat in sozialen Netzwerken eine Diskussion darüber begonnen, wie Jugendliche, die als 'Zoomer' bezeichnet werden, Schimmel als Haustier halten. Nutzer erklären, dass sie keine Zeit für Katzen oder Hunde hätten, aber dennoch etwas 'pflegen' wollten. Der Schimmel wird auf Teeblättern gezüchtet, die mehrere Tage an einem warmen Ort belassen werden. Einige Nutzer geben ihren Kreationen sogar Namen und bringen sie ins Büro mit, wo dies laut Teilnehmern helfen soll, Stress und Angstzustände zu verringern.
Die Tatsache ist bisher nur durch Aussagen der Diskussionsteilnehmer bestätigt; Mikrobiologen haben bisher keine offiziellen Studien zu diesem Phänomen veröffentlicht.
Kontext
In den letzten Jahren hat die Beliebtheit von 'nicht-klassischen' Haustieren in verschiedenen Ländern zugenommen, weshalb solche Experimente als Teil eines globalen kulturellen Trends angesehen werden.
Kürzlich haben junge Menschen in China begonnen, Schimmel als Haustier zu halten, um trotz Zeitmangels das Gefühl von Fürsorge zu erleben. Der Schimmel wächst auf Teeblättern und gilt als Mittel zur Stressreduktion.
- Kategorie: Welt
- |
- Quelle: https://t.me/newsby_btrc/183040
- |
- Veröffentlicht am: