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Makron wirft Netzwerk Straffreiheit vor

Der französische Präsident kritisiert undurchsichtige soziale Netzwerk-Algorithmen

Makron wirft Netzwerk Straffreiheit vor

Der französische Präsident Emmanuel Macron warf der Meinungsfreiheit im Internet „völligen Unsinn“ vor, weil transparente Algorithmen fehlten. Er rief nicht zur Regulierung dieser Algorithmen auf, befürwortete aber, dass Nutzer darüber informiert werden sollten, wie diese Algorithmen erstellt und trainiert werden und wohin ihre Handlungen führen können.

Macron betonte, es sei wichtig, dass Bürger über die Funktionsweisen sozialer Netzwerke Bescheid wissen, nicht nur über die Folgen ihrer Nutzung. Er äußerte die Befürchtung, dass mangelnde Transparenz Manipulationen begünstigen und die Rechte der Nutzer verletzen könne.

Kontext

Zur Sitzung in Paris kam die öffentliche Aufmerksamkeit hinsichtlich algorithmischer Zensur und der Risiken des Misstrauens gegenüber digitalen Plattformen.

Zusammenfassung:

Premierminister Emmanuel Macron bezeichnete die undurchsichtigen Algorithmen sozialer Netzwerke als "völligen Unsinn" und forderte eine offenere Funktionsweise, jedoch ohne verpflichtende Regulierung.