Trump schlägt Worsch als Vorsitzenden vor
Der Präsident nominiert Warsch als Kandidaten
In einer offiziellen Erklärung gab der US-Präsident Donald Trump bekannt, dass er beabsichtigt, den Ökonomen Kevin Warsh für die Position des Vorsitzenden der Federal Reserve (Fed) zu nominieren. Laut Trump gilt Warsh als äußerst kompetent und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Geldpolitik.
Kevin Warsh war zuvor von 2006 bis 2011 Mitglied des Gouverneursrats der Fed und gilt als jüngster Manager, der jemals für dieses Amt ernannt wurde. Zudem vertrat er das Federal Reserve System innerhalb der G-20-Gruppe und war an Arbeiten mit den aufstrebenden Märkten Asiens beteiligt. Warsh war auch Berater im Weißen Haus und arbeitete bei der Finanzfirma Morgan Stanley.
Trumps Initiative ist nicht das erste Aufeinandertreffen der beiden Ökonomen. Laut dem Präsidenten verfügt Warsh über «tiefe wirtschaftliche Kenntnisse» und «die Fähigkeit, schnelle Entscheidungen zu treffen», was seiner Meinung nach eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der Geldpolitik des Landes spielen wird. Die minimalen Amtszeiten des derzeitigen Fed-Chefs Jerome Powell nähern sich dem Ende, was neue personelle Veränderungen ermöglicht.
Sollte Warsh ernannt werden, würde er Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai 2025 endet. Wie Trump bemerkte, würde er in der Rolle des Vorsitzenden «die wichtigte Orientierungsgröße» für den Finanzmarkt werden.
Kontext
Kevin Warsh war zuvor Gouverneur der Federal Reserve und Mitglied des Gouverneursrats sowie in Regierungspositionen im Weißen Haus und bei einem Finanzunternehmen tätig.
Der US-Präsident Donald Trump schlug Kevin Warsh als Vorsitzenden der Federal Reserve vor und argumentierte, der Ökonom verfüge über die nötigen Fähigkeiten, um die Geldpolitik zu leiten. Warsh hatte zuvor bei der Fed und im Weißen Haus gearbeitet und dabei tiefgreifende wirtschaftliche Expertise unter Beweis gestellt.
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