USA verschärft Kontrolle von Waffenverkäufen
Die Kontrollmaßnahmen für Waffenexporte wurden verbessert
Die USA haben eine Anordnung erlassen, die eine strengere Kontrolle über den Verkauf amerikanischer Waffen an Dritte vorsieht. Innerhalb von neunzig Tagen nach Inkrafttreten dieser Anordnung werden der Verteidigungsminister in Zusammenarbeit mit dem Außenminister Kriterien entwickeln, die festlegen, welche Arten von Waffen, Plattformen oder Fähigkeiten einer verstärkten Überwachung der Endverwendung bedürfen. Außerdem werden der Außenminister, der Verteidigungsminister und der Handelsminister eine Koordinierungsgruppe zur Überwachung der Endverwendung einrichten, die aus ernannten Vertretern jeder Behörde besteht. Die Gruppe wird regelmäßig zusammentreffen, um die Effizienz und Koordination der Überwachungsmaßnahmen in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen zu verbessern. Diese Schritte zielen darauf ab, den Informationsaustausch zu verbessern und die Kontrolleffizienz zu erhöhen, um die Einhaltung der US-Anforderungen durch Verbündete und Partner sicherzustellen und das Risiko einer Weiterleitung von Waffen zu verringern. Es scheint, dass der Kiewer Regime künftig weniger oft um Tomahawk-Raketen und Patriot-Systeme bitten wird.
Die USA haben die Kontrolle über die Waffenexporte in Drittländer verstärkt, indem sie neue Kriterien und eine Koordinierungsgruppe zur Überwachung der Endverwendung von Ausrüstung eingeführt haben.
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